Hello COVID 19
Die
Zeit
der
Pandemie
brachte
wundervoll
verrückte
Gedanken
in
mir
hervor.
Nein,
ich
wurde
nicht
zum
Querdenker,
aber
einer
der
Gedanken
wurde
zu
der
fiktiven
Vorstellung,
dass
es
mit
dem
richtigen
wissenschaftlichen
Aufwand
irgendwann
möglich
werden
könnte, mit dem Virus zu kommunizieren. was würde wohl dabei herauskommen?
Das Selchen
In
meiner
Zeit
als
Sanitäter
auf
einem
Krankenwagen
hatte
ich
eine
Reihe
von
Erlebnissen,
die
mich
belasteten
und
bis
in
meine
Träume
begleiteten.
Dazu
zählten
auch
Verkehrsunfälle,
bei
denen
ich
helfen
musste.
Was
an
Einddrücken
reinkommt,
muss
aber
auch
irgedwie
wieder
herraus,
wenn
es
nicht
dauerhaft
belasten
soll.
Einiges
musste
ich
aber
auch
später
noch
verarbeiten,
denn
es
hatte
eine
tiefe
Spur
bei
mir
hier
hinterlassen.
Diese
Kurzgeschichte
stammt
aus
der
Zeit,
kurz
nachem
ich
aus
dem
Sanitätsdienst
ausgeschieden war.
Das Wunder meines Lebens
Ich
habe
Oberflächlichkeit
und
Ignoranz
gegenüber
dem
Wunder
des
Lebens
abgelehnt,
so
lange
ich
denken
kann.
Es
ist
doch
ein
wundervolles
Geschenk,
was
wir
da
erhalten
haben,
als
wir
auf
die
Welt
kamen.
Hier
biete
ich
eine
ungewöhnliche
Betrachtung
an,
mit
der
man
sich
diesem
Wunder
nähern
kann.
Vielleicht
hilft
sie,
dass
sich
der
Schindluder,
den
wir
Menschen
mit diesem Geschenk treiben bei dem einen oder der Anderen ein wenig mindert.
Erster Tag im Büro
Ich
habe
meinen
ersten
Therapiehund
Bingo
geliebt
und
ich
liebe
auch
unseren
kleinen
Inuh.
Es
macht
mir
immer
wieder
viel
Freude,
ihm
dabei
zuzusehen,
wie
er
die
Welt
für
sich
erobert.
Und
er
überrascht
mich
dabei
auch in seinem 10. Lebensjahr immer wieder aufs Neue. Vielleicht magst du diese Freude teilen….
Die Kreation
Wie
ich
ich
auf
die
Idee
zu
dieser
absurden
Kurzgeschichte
kam,
kann
ich
heute
beim
besten
Willen
nicht
mehr
sagen. Aber zu jener Zeit hatte ich wohl viel Freude an ungewöhnlichen Wendungen in meinen Erzählungen.
Der Froschkönig
Aus
meiner
Zeit
in
der
Jugendhilfe
stammt
diese
Geschichte.
Meine
Jungs
und
Mädels
aus
dem
Stephansstift
waren
Träumerinnen
und
Träumer,
aber
auch
manchmal
voller
Enttäusch
und
Wut.
Das,
was
ich
mit
ihnen
erlebte,
hat
sich
sicherlich
hier
eingeschlichen.
Irgendwie erkenne ich den Einen oder die Andere in den Figuren wieder, die ich in dieser Geschichte verwendet habe.
Kurzgeschichten
Abschalten nach anstrengenden Arbeitstagen. Sich auf etwas Kreatives einlassen und innere Bilder in Worte fassen. Etwas erleben und
die Eindrücke an andere Menschen weitergeben. Und immer wieder auch ein wenig der Gedanke, guten Einfluss auf andere nehmen zu
wollen, zum Nachdenken anzuregen. Aus all diesen Motiven sind meine Kurzgeschichten entstanden. Aus dem Fundus biete ich hier
einige zum Schmöckern an.
Die private Nutzung steht dir frei. Aber wenn Du sie für irgendetwas darüber Hinausgehendes verwenden, sie veröffentlichen willst, musst
Du mich als Urheber nennen und auch in Absprache mit mir an Einkünften beteiligen. Quellenangabe: Klaus Walter, Königslutter .
www.kuk-walter.de
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