Klaus Walters Homepage

Hello COVID 19 Die Zeit der Pandemie brachte wundervoll verrückte Gedanken in mir hervor. Nein, ich wurde nicht zum Querdenker, aber einer der Gedanken wurde zu der fiktiven Vorstellung, dass es mit dem richtigen wissenschaftlichen Aufwand irgendwann möglich werden könnte, mit dem Virus zu kommunizieren. was würde wohl dabei herauskommen? Das Selchen In meiner Zeit als Sanitäter auf einem Krankenwagen hatte ich eine Reihe von Erlebnissen, die mich belasteten und bis in meine Träume begleiteten. Dazu zählten auch Verkehrsunfälle, bei denen ich helfen musste. Was an Einddrücken reinkommt, muss aber auch irgedwie wieder herraus, wenn es nicht dauerhaft belasten soll. Einiges musste ich aber auch später noch verarbeiten, denn es hatte eine tiefe Spur bei mir hier hinterlassen. Diese Kurzgeschichte stammt aus der Zeit, kurz nachem ich aus dem Sanitätsdienst ausgeschieden war. Das Wunder meines Lebens Ich habe Oberflächlichkeit und Ignoranz gegenüber dem Wunder des Lebens abgelehnt, so lange ich denken kann. Es ist doch ein wundervolles Geschenk, was wir da erhalten haben, als wir auf die Welt kamen. Hier biete ich eine ungewöhnliche Betrachtung an, mit der man sich diesem Wunder nähern kann. Vielleicht hilft sie, dass sich der Schindluder, den wir Menschen mit diesem Geschenk treiben bei dem einen oder der Anderen ein wenig mindert. Erster Tag im Büro Ich habe meinen ersten Therapiehund Bingo geliebt und ich liebe auch unseren kleinen Inuh. Es macht mir immer wieder viel Freude, ihm dabei zuzusehen, wie er die Welt für sich erobert. Und er überrascht mich dabei auch in seinem 10. Lebensjahr immer wieder aufs Neue. Vielleicht magst du diese Freude teilen…. Die Kreation Wie ich ich auf die Idee zu dieser absurden Kurzgeschichte kam, kann ich heute beim besten Willen nicht mehr sagen. Aber zu jener Zeit hatte ich wohl viel Freude an ungewöhnlichen Wendungen in meinen Erzählungen. Der Froschkönig Aus meiner Zeit in der Jugendhilfe stammt diese Geschichte. Meine Jungs und Mädels aus dem Stephansstift waren Träumerinnen und Träumer, aber auch manchmal voller Enttäusch und Wut. Das, was ich mit ihnen erlebte, hat sich sicherlich hier eingeschlichen. Irgendwie erkenne ich den Einen oder die Andere in den Figuren wieder, die ich in dieser Geschichte verwendet habe.
Kurzgeschichten
Abschalten nach anstrengenden Arbeitstagen. Sich auf etwas Kreatives einlassen und innere Bilder in Worte fassen. Etwas erleben und die Eindrücke an andere Menschen weitergeben. Und immer wieder auch ein wenig der Gedanke, guten Einfluss auf andere nehmen zu wollen, zum Nachdenken anzuregen. Aus all diesen Motiven sind meine Kurzgeschichten entstanden. Aus dem Fundus biete ich hier einige zum Schmöckern an. Die private Nutzung steht dir frei. Aber wenn Du sie für irgendetwas darüber Hinausgehendes verwenden, sie veröffentlichen willst, musst Du mich als Urheber nennen und auch in Absprache mit mir an Einkünften beteiligen. Quellenangabe: Klaus Walter, Königslutter . www.kuk-walter.de .